Malle Tag 5 und 6

Kurze Pause bei unserem Lieblings Cafe in Petra
Kurze Pause bei unserem Lieblings Cafe in Petra

Malle Tag5:


Auch am 5Tag haben Mario und ich ordentlich Gas gegeben. Wir wollten wieder so an die 160 Kilometer Marke heran fahren. 


Gestartet sind wir bei herrlichem Sonnenschein und der Wind war uns auch noch wohl gesonnen, dies sollte sich im Laufe der Tour aber noch drastisch ändern.


Mit dem Wind im Rücken rollten wir erstmal Richtung Alcudia, dies war heute wohl ein sehr gern genommener Treffpunkt für viele Rennrad Freunde, den von diesen trafen wir jede Menge auf dem Weg. 

Die meisten Bogen rechts ab Richtung Cap Formentor, Mario und ich hielten uns links. 

So rollten wir mit viel guter Stimmung in Richtung Petra, wo wir nach ca. 75 Kilometer eine schnelle Mittagspause einlegten.

Aus Petra raus Richtung Manacor merkte man schon den sehr stark zunehmenden Wind, wir ahnten nichts gutes. Ab Kilometer 110 hat es uns dann voll erwischt. Der Wind blies uns gnadenlos von vorne ins Gesicht und diese Situation sollte sich bis 10 Kilometer vor dem Ziel auch nicht ändern. 


Aber am Ende des Tages haben wir es wieder geschafft und es standen 165Kilometer auf dem Tacho. PERFEKT. 


Morgen, also am 6Tag, haben wir einen kleinen Ruhetag geplant. Wir fahren nur 100 Kilometer und gehen abends dann schön im Hafen von Alcudia essen. 


Bis dahin 


Mario und Sascha  



Malle Tag6

Heute hatten wir nur 100 Kilometer auf dem Programm. Einmal einen Tag etwas runter fahren, bevor es am Montag die letzten 4tage noch einmal richtig los geht.


Nach einem ruhigen ausgiebigen Frühstück, ging es um halb zehn los Richtung Randa. 

Wir hatten uns heute noch einen Berg in die Mitte der Tour gelegt. 

Leider war es heute morgen etwas kälter, so dass wir etwas mehr anziehen mussten. Kurz war heute leider nicht drinnen 🤔


Auf dem Weg nach Randa wehte uns eine steife Brise entgegen, ganz unangenehm und kalt. 

Am Randa angekommen ging es auch gleich Berg auf. Armlinge runter, Kettenblatt wechseln und los ging die Reise. 

Doch je weiter man nach oben kam desto kälter und windiger wurde es. Also oben angekommen, nur schnell ein paar Erinnerungen schießen, warm anziehen und los gehts.

Unten wieder heil angekommen,  ging es durch die wunderschöne Landschaft Mallorcas wieder zurück nach Hause.



Gegen späten Nachmittag haben wir uns dann noch auf den Weg nach Alcudia gemacht.

Hier sind wir am Hafen ein bisschen spazieren gegangen und haben danach noch richtig lecker gegessen. 


Jetzt gibt es noch den Tatort und dann geht die Reise auch schon wieder ins Märchen Wunderland.

Morgen heißt es früh aufstehen, eine große Herausforderung steht uns bevor. 


Dazu morgen Abend, wenn ich es dann noch schaffe, aber spätestens übermorgen mehr. 


Mario und Sascha 

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