5Tag und 5 Etappe. Herzlich Willkommen Eiffelturm ;-)

 

 

Nach der aufregenden Etappe gestern, haben wir etwas länger gebraucht um ins Bett zu gehen und deshalb war die Nacht mit 5 ½ Stunden auch sehr kurz.

 

 

 

Trotzdem war, wie jeden Morgen, die Routine die Selbe. Sechs Uhr aufstehen, fertig machen und Abfahrt.

 

 

 

Heute stand ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm, Fotos vor dem Eiffelturm.

 

Das war von Anfang an so geplant und da wollten wir auch unbedingt hin.

 

 

 

Nur wussten wir vom Problem des Vortages, dass es sehr voll war auf den Straßen und es auch nicht sehr von Vorteil ist immer wieder los fahren und anhalten losfahren und anhalten. Da führte aber kein Weg dran vorbei und wir bissen in den sauren Apfel und fuhren Richtung Eiffelturm.

 

 

 

Es hätte schlimmer kommen können, die Straßen waren zwar voll, aber man konnte gut im Verkehr mit fahren bzw. konnten wir meistens auf der Busspur fahren, so dass wir gar nicht so das Problem mit den Autos hatten.

 

Nur was uns nicht erspart blieb war wirklich das permanente Anhalten. So haben wir den Eiffelturm nach 21 Kilometern und fast 2 Stunden Fahrzeit dann endlich um kurz vor zehn erreicht.

 

 

 

Wir waren glücklich nein wir waren mega stolz und überglücklich, und wenn ich jetzt so darüber nachdenke haben wir wirklich schon eine Menge geschafft. Wer kann schon von sich sagen in 4Tagen mit dem Fahrrad zum Eiffelturm gefahren zu sein. Wir dürfen es mit vollem Stolz jetzt machen ;-)

 

 

 

Jetzt haben wir Fotos gemacht und ja sie sehen aus wie alle anderen auch, die einmal beim Eiffelturm waren, nur mit einem Unterschied. Wir sind mit auf dem Bild und nicht die Anderen.

 

 

 

Sachen wieder eingepackt und ab ging die Fahrt. Ja, leider mussten wir quer durch Paris um auf unserer Strecke zu bleiben. Das war wieder einmal grauenvoll. 20Kilometer 2Stunden. Macht in der Summe 41 Kilometer in 4Stunden.

 

Eindeutig viel zu viel Zeit, die wir verloren haben.

 

 

 

Wir fuhren ohne besondere Vorkommnisse durch Paris. Wir blieben heil und ohne Unfall.

 

 

 

Unser Ziel war jetzt die erste Verpflegungsstelle, die wir nach 50Kilometern erreichen sollten. Doch leider gab es ein Problem auf dem Weg dahin.

 

Es sollte nicht wieder passieren und wir wollten es definitiv auch nicht mehr machen, aber es war wieder so weit. AUTOBAHN. Nein, das war nicht gut. Wir konnten diese verdammte Autobahn aber nach 3 Kilometern verlassen und haben dann die Route umgestellt.

 

Ein Glück, ging das auch ohne Probleme.

 

So fuhren wir dann auf Nebenstraßen zu unserem ersten Verpflegungspunkt.

 

 

 

Danke Bernd, deine Verpflegung ist einfach super und du weißt genau wann wir was brauchen. :-)

 

 

 

Jetzt hofften wir auf leere Straßen und wenig Ampeln und bitte bitte keine Autobahn. Wir wurden erhört und wir fuhren 75 Kilometer durch leere Dörfer und einsame Straßen. Herrlich und es war doch auch ein bisschen Entspannung für unseren Kopf.

 

 

 

In Anbetracht der Tatsache, das wir am Morgen so viel Zeit verloren hatten, mussten wir uns am zweiten Verpflegungspunkt dazu entscheiden uns jetzt einen Campingplatz zu suchen. Es wäre einfach zu spät geworden um weiter zu fahren. Also Fahrräder aufs Wohnmobil und Campingplatz suchen. Wir wurden schnell fündig und das Beste dieser Campingplatz war erstens auf und zweitens hatte er auch alles andere. Strom, Wasser, Dusche, Waschmaschine und Toiletten. Sehr schön.

 

 

 

Jetzt konnten wir uns entspannen. Endlich mal wieder in Ruhe duschen, rasieren und Zeit lassen. Das tat richtig gut.

 

 

 

Danach durften wir uns an einen gedeckten Tisch setzten und wir haben auch ganz in Ruhe gegessen und den Tag nochmal revü passieren lassen.

 

 

 

Heute schaffen wir es endlich mal etwas früher ins Bett zu gehen und das wird uns sehr gut tun.

 

 

 

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß beim lesen unserer Berichte und hoffen, dass sie euch ein bisschen mit auf die Reise nehmen und euch erzählen was wir so erleben.

 

 

 

Bis morgen

 

 

 

Mario und Sascha

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 6
  • #1

    Sanne Schwester :) (Donnerstag, 10 Mai 2018 01:42)

    Jungs: ein ganz toller Moment, als ich das Foto mit Euch vorm Eifelturm gesehen habe. Ein bisschen so wie angekommen.
    Passt auf Euch auf und kommt gesund weiter. �

  • #2

    Mahn (Donnerstag, 10 Mai 2018 07:27)

    Wirklich sauber Jungs,Beide Daumen hoch

  • #3

    uta (Donnerstag, 10 Mai 2018 08:11)

    wieder mal eine spannende morgenlektüre. wer kann schon von sich behaupten mit dem rennrad zum eifelturm u n d mit dem rennrad auf der autobahn gefahren zu sein? viele schöne momente wünsche ich euch weiterhin. Umarmung :-))

  • #4

    TimoW (Donnerstag, 10 Mai 2018 11:35)

    Ein herzliches, Finnisches "Moi"!
    Auch wir verfolgen täglich euren Bericht mit großem Interesse und Spannung. Ich glaube, dass Hanna sich bereits Sorgen macht, dass ich so etwas auch mal in Erwägung. Euren Erlebnissen nach ist es zumindest eine Überlegung wert, hahaha.
    Weiterhin viel Erfolg, viel Spaß und kommt gesund durch.

  • #5

    Willi (Donnerstag, 10 Mai 2018 13:55)

    Mario und Sascha, ihr könnt sogar sehr Stolz auf euch sein.

  • #6

    Moin moin (Donnerstag, 10 Mai 2018)

    .... und denkt dran : immer schön die Ketten fetten .liebe Grüße aus Eggstedt . R. G.

Kontakt

Hier erreichst Du uns:

 

info@gibraltar2018.de
www.facebook.com/gibraltar2018.de

instagram: saschagrewe/ gibraltar2018

teilen